![]() | In dem Abschnitt Lukas 18, 18-27 begegnet uns ein Oberer, der sehr reich ist. Zudem richtet dieser Mensch sein Leben an den Weisungen Gottes aus. Und doch fehlt da etwas. Deshalb fragt er Jesus: "Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe€" Jesus rät ihm, all seinen Besitz zu verkaufen und den Armen zu geben. Zudem soll der Obere Jesus nachfolgen. Das kann er nicht. Unmögliches verlangt Jesus von diesem Menschen und schließt seine Bildrede von Kamel und Nadelöhr mit den Worten "Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich." (Lukas 18, 27) ab. Für das Jahr 2009 wünschen wir allen Besucherinnen und Besuchern dieser Seite gute und anregende Begegnungen mit dem Wort Gottes, Gesundheit an Leib und Seele und Gottes Geleit! Das Schnee das Dach des Zentrums bedeckt ist ein ungewöhnlicher Anblick. Mehr Bilder |
| Erstmalig besuchten sogar Affen den Gottestdienst am Karnevalsonntag. Da sie sich gut benommen haben, sind sie nächstes Jahr wieder herzlich eingeladen. Die Affen wollten ein Foto mit der Pastorin haben. Mehr Bilder | ![]() |
![]() | Seit dem Aschermittwoch sind Menschen in den Raum der Stille und Wüste eingeladen. Im Obergeschoss des Ökumenischen Zentrums (Raum 13) ist eine kleine Wüstenlandschaft eingerichtet. Sie zeigt seelische Wüstenlandschaften, die in Kartons dargestellt sind. Sie lädt ein, in der Bibel nachzuschlagen. Dort kann man von Gottes Weg mit uns Menschen lesen - durch alle Wüsten hindurch. Im Gespräch mit Gott können wir unseren Wüsten nachspüren. Herzlich willkommen während der Öffnungszeiten des Hauses! Wir können in der Bibel von Gottes Wegen mit uns Menschen lesen - durch alle Wüsten hindurch. Mehr Bilder |
| Seit 1976 versteht das bischöfliche Hilfswerk Misereor Entwicklungshilfe verstärkt als patnerschaftlichen Austausch von Impulsen. Die seitdem entstandenen Hungertücher aus den Kontinenten Afrika, Asien, Lateinamerika und Deutschland veranschaulichen diesen Gedanken. Die Bilder schlagen eine Brücke zwischen dem Leben Jesu und der Lebensrealität der Menschen in der Einen Welt. Die Künstlerinnen und Künstler fordern uns als Betrachterinnen und Betrachter zum kulturellen Dialog heraus: Wir begegnen dem Leben und Glauben von Christen in anderen Kontinenten. Die Ausstellung von Hungertüchern (Lithografien) war in der Kaffeestube und im Zentrum zu sehen. Inzwischen ist sie weitergereist nach Halle an der Saale. Der Name "Hongerdoek" ist erstmals 1306 nach Christus in Münster belegt. Mehr Bilder | ![]() |
![]() | Am Wochenende 28./29. März 2009 begünstigte das Wetter den guten Besuch des Bücher- und Frühlingsbasars. Kuchen, Schnittchen, Waffeln und Kaffee luden zum Verzehr und zum Verweilen ein. Mit viel Einsatz waren Kunstwerke und Spiele aus Holz gebastelt, Bücher transportiert und sortiert worden. Schon lange vorher hatten Frauen und Männer aus den Gemeinden mit den Vorbereitungen begonnen. Ihnen und den Besucherinnen und Besuchern des Hauses gilt unser Dank! Der Erlös spricht für sich: Beim Bücherverkauf wurden 1404,10 € erzielt, beim Frühlingsbasar 3.251,01 €. Geld ist nicht alles, aber es hilft uns zu helfen: Beim Erhalt des Ökumenischen Zentrums und Menschen in Not! Glückwunsch allen Ehrenamtlichen zu diesem tollen Ergebnis! Nicht nur Bücher, nicht nur Bastelarbeiten, Töpferware, Waffeln, Kuchen, Schnittchen und Getränke - auch sorgfältig hergestellte Holzkunstwerke und -spiele sind im Angebot! Mehr Bilder |
| Der Garten- und Landschaftsarchitekt Walbert Paar hat bis ins hohe Alter seine künstlerische Begabung gepflegt. Im Ökumenischen Zentrum (Helfer Straße 66) sind während der Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr)Aquarelle von ihm zu sehen. Die Ausstellung wurde am Ostermontag durch einführende Worte von Bernhard van der Minde eröffnet und wird bis zum 30. Juni 2009 gezeigt. Sie zeigt Vertrautes aus der näheren Umgebung: Ansichten von Wohn-, Verwaltungs- und Kirchengebäuden. Schon von weitem sind die Hochhäuser an der Pappelstraße zu erkennen. Mehr Bilder | ![]() |
![]() | Der auch mit finanzieller Hilfe des Fördervereins der Grundschule Helfe neu gestaltete Spielkreisraum lädt Eltern und kleine Kinder ein. Ob im Nestchen (qualifizierte Betreuung zwei Mal in der Woche vormittags ohne Eltern) oder in den Spielkreisen(wöchentlich einmal vormittags mit Mutter oder Vater): Hier können erste Schritte in der Gruppe und beim Selbstständigwerden getan werden. Bei Interesse kann Frau Susanne Stein im Gemeindebüro (Telefon: 02331-633804)weiter helfen. Immer auf dem Sprung: Noch sind die Schuhe nicht zu, doch das nächste Ziel ist schon im Blick. Mehr Bilder |
| Nach sorgfältiger Überlegung trägt nun auch die äußere Eingangstür der evangelischen Kirche im Ökumenischen Zentrum einen Namenszug. Wir wissen: Nicht die Buchstaben laden ein, sondern der Geist macht lebendig. Aber der Namenszug lässt leichter erkennen, wo mensch hingeht. Und er errinnert uns an die ersten Nachfolger Jesu und damit an die Wurzeln unseres gemeinsamen Glaubens. Andreas, Maria, Jakobus, Hildegard, Franziskus, Thomas, Martin, Katharina, Johannes, Paul, Dietrich, Theresa - viele Namen. Sie alle rufen in die Nachfolge. Mehr Bilder | ![]() |
![]() | Am 3. Mai wurden in der Jakobuskirche 15 Jugendliche konfirmiert. Pfarrerin Dier hatte für jeden eine Tasche mit symbolischen Geschenken gepackt: eine Tafel Schokolade für die schönen Seiten des Lebens, einen Stein für die schweren Tage, ein Päckchen Taschentücher zum Trocknen von Tränen, ein Teelicht für Zeiten des Gebets, ein Geduldsspiel, einen Schutzengel, ein Kreuz und eine Schriftrolle mit einem Segenswunsch. Überreicht wurden die Geschenke in einer bunten Stofftasche mit dem Logo des Ökumenischen Zentrums und der Aufschrift: „Kirche trägt“. Mädchen und Jungen auf dem Weg: Keine Kinder mehr und bald erwachsen. In jedem Fall mit Gottes Segen! Mehr Bilder |
| Am 20. und 21. Juni 2009 fand das beliebte Gemeindefest in unseren beiden Gemeinden statt. Leider war es etwas zu kühl für den großen Bierdurst, dafür gab es aber großen Andrang in den beiden Kaffeestuben und an der Salatbar. Der Trödel im Forum mit dem Verkauf von Büchern und gut erhaltener Kleidung war ein großer Erfolg. Für die Kinder wurden ein Schminkstand, Führungen durch den Gruselkeller, verschiedene Spielstände, Zuckerwatte und die Rollbahn angeboten. Wie im letzten Jahr fanden die frisch geräucherten Forellen reißenden Absatz. Zum ersten Mal wurde eine Salatbar mit frischen Salaten angeboten, die allgemein guten Zuspruch fand. Viele versuchten ihr Glück beim Glücksrad. Dankbar können wir sein für einen Reinerlös in Höhe von 5.196,11 Euro. Herzlichen Dank sagen wir allen Besucherinnen und Besuchern und vor allem den Menschen, die uns durch ihre Mithilfe und Spenden unterstützt haben! Mehr Bilder | ![]() |
![]() | Der Entlassgottesdienst der Geschwister-Scholl-Hauptschule fand am 12. Juni 2009 in guter Tradition ökumenisch statt. Ungetaufte und getaufte Jugendliche waren herzlich eingeladen. Zugleich war es der letzte Gottesdienst im Schuldienst für Diakon Herbert Hagedorn. Seit Gründung der Schule 1975 unterrichtet der engagierte Pädagoge dort und geht nun in den wohlverdienten Ruhestand. Gemeindereferent Bicher und Pfarrer Grote dankten Herbert Hagedorn für seinen Einsatz. In seiner Wohnortgemeinde Hagen-Emst wird er als Diakon weiter tätig sein. Zum Abschied bedanken sich Gemeindereferent Bicher und Pfarrer Grote. |
| Die Zehntklässler der Heinrich-Heine-Realschule nahmen das Motto ihres Abschlussgottesdienstes wörtlich und begannen den Stationsgottesdienst um 6.00 Uhr am Schiffswinkel. Über 70 Schülerinnen und Schüler stiegen gemeinsam mit den LehrerInnen und Gemeindereferent Bicher und Pfarrer Grote den Berg hinauf bis zu einem Aussichtspunkt. Dort fand zuerst ein Wortgottesdienst und dann ein gemeinsames Frühstück statt. Im Mittelpunkt des Nachdenkens stand die Erzählung vom Auszug aus Ägypten und damit verbunden die Frage nach der neu gewonnenen Freiheit der SchülerInnen und der daraus folgenden Verantwortung für sich selber und die Mitmenschen. Das gemeinsame Frühstück rundete Aufstieg und Wortgottesdienst ab. Mehr Bilder | ![]() |
![]() | Im katholischen Pastoralverbund Hagen- Nord begegnet seit Ende Juli 2009 ein neues Gesicht: Pfarrer Günter Faust, der zuvor zwölf Jahre in Bielefeld tätig war, unterstützt nun die Arbeit im Team um Pfarrer Christoph Schneider. Seinen Dienst übt er je zur Hälfte als Seelsorger im St. Johannes-Hospital und in den Gemeinden der Region aus. Am 26. Juli 2009 wurde Pfarrer Faust in der Messe der St. Andreas-Gemeinde feierlich begrüßt. Beim anschließenden Zusammensein im Ökumenischen Zentrum bestand die Gelegenheit, ihn näher kennen zu lernen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Im Gespräch nach der Messe konnten sich die Gemeindeglieder einen ersten Eindruck verschaffen. Mehr Bilder |
| Nach vierzehn Jahren und fünf Monaten wurde ich am Sonntag, dem 30. August 2009, aus dem Dienst in Helfe verabschiedet. Die Gemeinde war zum Gottesdienst um 10.00 Uhr in die Jakobus-Kirche und zum anschließenden Zusammensein im Zentrum eingeladen. Für die Mitwirkung im Gottesdienst und die Ausrichtung des anschließenden Empfanges danke ich dem Presbyterium ganz herzlich! Ich freue mich auf meine neue Aufgabe im Kirchenkreis Hagen. Dort werde ich Projekte betreuen. Zugleich habe ich jedoch in letzter Zeit gemerkt, wie sehr mir die Menschen und die Arbeit im Ökumenischen Zentrum ans Herz gewachsen sind. Für alle guten Begegnungen, hilfreiche Kritik und freundliche Unterstützung sage ich - auch im Namen meiner Frau Iken Paap und meines Sohnes Tobias Klatt - herzlichen Dank! Den beiden Gemeinden und meinem Nachfolger, Pfarrer Henning Waskönig, wünsche ich Gottes reichen Segen! Johann-Christian Grote Vertraut sind mir Menschen, Wege, Räume und die Lichtschalter im und um das Haus. Neues gilt es kennen zu lernen. Mehr Bilder | ![]() |
![]() | Am 06. September 2009 wurde Pfarrer Henning Waskönig in einem Gottesdienst und bei einem anschließenden Zusammensein im Ökumenischen Zentrum den beiden Gemeinden vorgestellt. Die Menschen konnten sich einen persönlichen Eindruck von dem 32 jährigen Pfarrer, seiner Ehefrau Elisabeth und dem gemeinsamen Sohn Lutz machen. Wir freuen uns in Helfe auf die Zusammenarbeit und wünschen der Familie für den Neubeginn Gottes Segen und alles erdenklich Gute! Familie Waskönig wird von Pfarrerin Dier begrüßt. Mehr Bilder |
| Im September 2004 wurde das Haus für Kirche und Diakonie, die Oase Loxbaum, mit einem Gottesdienst eingeweiht.Unter einem Dach finden sich seitdem die Kindertageseinrichtung des Diakonischen Werkes Ennepe-Ruhr/Hagen und Gemeinderäume der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde. Die Kindertageseinrichtung ist inzwischen als Familienzentrum zertifiziert, das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur bewährt sich. Das fünfjährige Bestehen galt es deshalb am Samstag, dem 26. September 2009, zu feiern, über Erreichtes konnte informiert werden. Bei herrlichem Herbstwetter verglich Pfarrer Dirk-Bernd Bobe das Miteinander von Diakonie und Kirche mit einem aus zwei Stämmen bestehenden Katamaran, der - angetrieben vom Heiligen Geist - Fahrt aufnimmt. In Eigenarbeit hatten die Jugendlichen die Platten verlegt, um dann auch ihre Kräfte sportlich messen zu können. Mehr Bilder | ![]() |